28.06.2019
10 Tipps, um beim Stand-Up Paddling (SUP) besser zu werden

Hinter einer besseren SUP-Leistung verbirgt sich kein Geheimnis, es braucht einfach Übung! Aber auch trotz Übung kann es sein, dass du das Gefühl hast, keine Fortschritte zu machen und am Stand zu treten ... Nur keine Panik, viele andere haben genau das gleiche durchgemacht, bevor sie ein neues Level beim SUP erreicht haben! Ein „Stagnieren“ kann mehrere Gründe haben: schlechte Paddelgewohnheiten, eintöniges Training und vieles mehr ...

Daher haben wir beschlossen, gemeinsam mit den Teulade-Brüdern, SUP-Profis und Oxbow-Botschafter (LINK BIO) sowie seit kurzem Sieger des Glagla Race 2019, einen Artikel zu schreiben.

Sie haben uns 10 Tipps gegeben, die dir dabei helfen sollen, dein Stand-Up-Paddling zu verbessern, indem du kleine Fehler und mögliche schlechte Gewohnheiten korrigierst!

 

Hier also einige Tipps, um beim SUP Fortschritte zu erzielen:

 

1. Setz dir ein Ziel

Es ist hilfreich, für Ausflüge und Trainings Ziele festzulegen: du kannst zum Beispiel die Dauer, Intensität oder Technik variieren. So weißt du dann später auf dem Wasser, was genau zu tun ist, und kannst dich besser auf einen bestimmten Aspekt konzentrieren.

 

 


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2. Variiere die Wasserbedingungen

 

Damit das Training nicht zu eintönig wird und für umfassende Stand-Up-Paddling Erfahrungen kannst du, wenn möglich, die Wasserbedingungen variieren: flaches Gewässer, Strömung, Paddeln im Meer, wo du mit Wellen konfrontiert wirst – wähle die Bedingungen, die für dich passen! Dadurch wird nicht nur der Spaß facettenreicher, sondern du selbst wirst dadurch vielseitiger und bist auf alle Situationen vorbereitet!

 


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3. Optimiere dein Material

Es ist auch sehr wichtig, dass die Ausrüstung gut eingestellt und dem Niveau angemessen ist, um Spaß ohne Verletzungen zu erleben. Versuche nicht, Profi-Equipment zu verwenden, wenn du noch Anfänger bist. Mit der Zeit wird sich dein Equipment parallel zu deinem Level entwickeln.

 


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4. Mach einen Kurs/Video

Dies ist ein großer Vorteil für diejenigen, die die Möglichkeit dazu haben: Nimm an einem technischen Kurs mit einem erfahrenen Paddler teil, wenn möglich mit Videoanalyse, um zu verstehen, wie du paddelst und an welchen Punkten du arbeiten musst. So kannst du genau die Bereiche erkennen, die noch zu verbessern sind. Wenn man alleine paddelt, ist das oft gar nicht so leicht zu erkennen!

 


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5. SUP in der Gruppe

Wenn du die Gelegenheit dazu hast, nutze sie und paddel in der Gruppe, um von anderen zu lernen! Kollegen haben immer gute Ratschläge und ihr könnt euch über Equipment und Technik austauschen. Außerdem sehen sie dich paddeln und können Änderungsvorschläge machen. Ihr könnt euch in der Gruppe auch gegenseitig herausfordern, kleine Rennen austragen und euch gegenseitig motivieren! „Und obendrein macht SUP gemeinsam mit anderen noch mehr Spaß!“

 


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6. Verlasse deine Komfortzone

Du willst Fortschritte machen? Was du dazu brauchst, ist kein Geheimnis: du musst deine Komfortzone verlassen ... Natürlich sollst du dafür nicht unnötige Risiken eingehen, aber setze dich ruhig schwierigen Situationen aus und mache Fehler, stürze, aber vor allem – richte dich wieder auf und komm weiter! „Sage dir einfach, dass auch die Besten da durch mussten!“

 

 


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7. Konzentriere dich auf das Paddeln

Versuche zu Beginn des Trainings, noch während des Aufwärmens, dich auf die Paddeltechnik und die Position auf dem Board zu konzentrieren: Der Knauf deines Paddels muss sich über dem Wasser befinden, wenn du paddelst, und nicht über dem Board, das Blatt muss ganz im Wasser sein und deine Füße sind auf Höhe des Griffs, um das SUP voran zu bringen. Sobald du diese Bewegung beherrscht, wird sie zu einem Automatismus, sodass du dich auf andere wichtige Aspekte konzentrieren kannst! Wenn es hier noch offene Fragen gibt, laden wir dich ein, unser Video-Tutorial mit Ludovic Dulou anzusehen, in dem diese Bewegung detailliert beschrieben wird.

 


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8. Arbeite am Gleichgewicht/der „Leichtigkeit“ auf dem Board

Am Ende der Session, falls das Wasser warm genug ist (oder du für Stürze ausgerüstet bist), versuche, Kurven zu machen, dich auf dem Brett zu bewegen, mit gekreuzten Füßen zu paddeln oder sogar auf einem Bein stehend zu paddeln! All dies verfolgt den Zweck, „zu lernen, wie man mit seiner Ausrüstung umgeht und mit ihr quasi eins wird“, erklärt Jeremy Teulade.

 


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9. Sei ein Entdecker!

Öffne Google Maps, bereite deine Route vor: so lernst du, wie du das Wetter und die Bedingungen einschätzt, wo Rastplätze und die Orte sind, die du entdecken möchtest. Das ist ein großer Vorteil, um Erfahrungen unter Meeresbedingungen zu sammeln. So kannst du für einen Moment der Welt entfliehen und vor allem kannst du am Ende stolz auf deine Leistung sein, die du von A bis Z selbst organisiert hast!

 


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10. Die goldene Regel

Und der letzte Tipp unserer Botschafter: „Vergiss nie, Spaß zu haben, das ist die GOLDENE REGEL!“

 

 


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Nach diesen Tipps von unseren Botschaftern sind wir sicher, dass du noch mehr Spaß beim Dahingleiten auf dem Wasser haben wirst und deine Performance bei den nächsten Trips schon viel besser sein wird!

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